Triglyceride
Ernährungsexperten (Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler) bezeichnen wie auch Mediziner Fette als Triglyzeride. Fette bestehen chemisch betrachtet aus Glyzerin und drei (= Tri) Fettsäuren. Die Triglyzeride im Körper stammen aus der Nahrung und werden auch von der Leber selbst produziert.
Triglyzeride haben reichlich Kalorien
Triglyzeride zählen zu den wichtigsten Energieträgern, denn sie liefern durchschnittlich pro Gramm doppelt so viel Energie wie beispielsweise ein Gramm Kohlenhydrate. Im Körper werden Triglyzeride als Reserve im Fettgewebe abgespeichert, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann. Der Gehalt an Triglyzeriden wird zusammen mit den Cholesterinwerten bestimmt, zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge sollten gesunde Erwachsene die Triglyzeride regelmäßig im Abstand von 5 Jahren überprüfen. Der Wert an Triglyzeriden wird auch gemessen um eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse zu erkennen, bei Menschen die an einer Fettstoffwechselstörung leiden und zur Kontrolle einer fettreduzierten Ernährung.


