Erkrankungen

Zu hohes Cholesterin: Auslöser & Folgeerkrankugen

Messen Sie zu hohes Cholesterin mit CholesterinCHECK Zu hohes Cholesterin ist nicht immer nur eine Folge "schlechter" Ernährung mit reichlich gesättigten Fettsäuren, sondern kann auch auf erblich bedingte Erkrankungen zurückzuführen sein. Auch aus diesem Grund empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle aller Cholesterinwerte drei bis viermal pro Jahr.

Mit dem Cholesterintest CholesterinCHECK den Cholesterinwert selbst messen

Der Cholesterintest CholesterinCHECK bietet Ihnen die Möglichkeit schnell und zuverlässig die drei entscheidenden Cholesterin-Werte Gesamtcholesterin, HDL und LDL bequem zuhause zu ermitteln: So haben Sie Ihre Gesundheit immer im Blick und können testen, ob Sie zu hohes Cholesterin haben!

Familiäre Hypercholesterinämie (vererbte Form der Cholesterin-Spiegel-Erhöhung)

Die familiäre Hypercholesterinämie (Hyper = zu viel, Cholesterin, ämie = im But) ist eine genetisch (= erblich) bedingte Störung des Cholesterin-Stoffwechsels. Ausschlaggebend sind hier insbesondere zu hohes Cholesterin (Gesamtcholesterin) sowie ein erhöhter LDL-Spiegel (LDL = Low Density Lipoproteinämie = schlechtes Cholesterin). Die Diagnose der Cholesterin-Stoffwechsel-Erkrankung erfolgt über die Messung der Cholesterin-Werte (Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin, HDL-Cholesterin und Triglyzeride). Mit dem Cholesterintest CholesterinCHECK können Sie selbst einfach Ihr Gesamt-Cholesterin, Ihr HDL und Ihr LDL bestimmen. Den Cholesterintest CholesterinCHECK erhalten Sie rezeptfrei in allen Apotheken und hier.

Therapie der familiären Hypercholesterinämie

Eine leichte Form der familiären Hypercholesterinämie kann durch eine cholesterinarme Ernährung behandelt werden, wohingegen schwerere Verlaufsformen dieser Cholesterin-Stoffwechselstörung nur mit cholesterin-senkenden Medikamenten therapiert werden können.

Ernährung bei Hypercholesterinämie

Zu hohes Cholesterin (Gesamtcholesterin-Spiegel) sowie der LDL-Spiegel müssen in Fällen von Hypercholesterinämie (Hyper = zu viel, Cholesterin, ämie = im Blut) dringend konstant beobachtet und gesenkt werden. Die Kontrolle Ihrer Cholesterinwerte sind mit dem Cholesterintest CholesterinCHECK möglich. Den CholesterinCHECK erhalten Sie rezeptfrei in allen Apotheken oder hier. Folgende Faktoren können dabei helfen, zu hohes Cholesterin durch Nahrungsumstellung zu senken:

  • *Nahrungsfette reduzieren
  • *Gesättigte Fette durch ungesättigte Fette ersetzen
  • *Max. 300 mg Cholesterin am Tag aufnehmen
  • *Ausreichend Ballaststoffe zu sich nehmen
  • *Kaloriengerecht ernähren

Symptome der familiären Hypercholesterinämie

Die verschiedenen Symptome der familiären Hypercholesterinämie lassen sich schon im Kindesalter erahnen. Bei Menschen, die unter einer familiären Hypercholesterinämie leiden sind insbesondere orange-gelbe Fettablagerungen, die der Arzt als Xanthome bezeichnet, an Armen, Beinen, Gesäß und Händen erkennbar. Bei etwa der Hälfte der von familiärer Hypercholesterinämie Betroffenen entwickelt sich zudem bis zum 30. Lebensjahr eine ringförmige weiße Trübung am Rand der Hornhaut des Auges ("Arcus lipoides corneae"). Personen, die von einer familiären Hypercholesterinämie betroffen sind, tragen ein erhöhtes Risiko an Arteriosklerose oder koronarer Herzerkrankung zu erkranken. Für Patienten mit familiärer Hypercholesterinämie ist es in jedem Falle erforderlich, regelmäßig ihren Cholesterinspiegel bestimmen zu lassen oder regelmäßig mit dem Cholesterintest CholesterinCHECK selbst zu bestimmen. Der CholesterinCHECK ist rezeptfrei in allen Apotheken oder hier erhältlich.

Arteriosklerose und Koronare Herzerkrankung (KHK)

Unter dem Begriff koronare Herzerkrankung, den Arzt mit KHK abkürzt, versteht man eine mangelnde Durchblutung des Herzmuskels, verursacht durch Gefäßverengungen (Arteriosklerose oder auch: Arterienverkalkung). Zu hohes Cholesterin spielt in der Entwicklung von Arteriosklerose eine große Rolle: An den Innenwänden unserer Blutgefäße (Arterien) lagern sich Substanzen wie Cholesterin ab und führen zur Gefäßverengung. Arteriosklerose ist die Verkalkung der Arterien, die zur Verengung der Gefäße führt.

Arteriosklerose ist ein Risikofaktor für den Herzinfarkt

Menschen, die unter Arteriosklerose leiden, haben einen relevanten Risikofaktor für die Auslösung eines Herzinfarktes. Diese Ablagerungen können das Gefäß versteifen und hindern es daran, sich wie üblich auszudehnen. Beunruhigend ist vor allem die Tatsache, dass der Verlauf der Arteriosklerose in den ersten Jahren meist genauso symptomfrei verläuft wie zu hohes Cholesterin im Blut. Man ahnt nicht, dass man selbst von hohem Cholesterin oder auch schon Arteriosklerose betroffen ist- eine regelmäßige Kontrolle des Cholesterinspiegels mit einem Cholesterintest wie CholesterinCHECK kann hier helfen.

Gefährliche Risikofaktoren: Übergewicht, Diabetes und erhöhte Cholesterinwerte

Besonders gefährlich wird es, wenn gleich mehrere Risikofaktoren zusammen auftreten: zu erhöhte Cholesterinwerte, Rauchen, Bluthochdruck (= Hypertonie), Diabetes mellitus (= Zuckerkrankheit) und Übergewicht oder Adipositas (= krankhaftes Übergewicht) begünstigen die Entstehung von Arteriosklerose.

Vorbeugung der Arteriosklerose durch Ernährung und Bewegung

Vorbeugen kann man einer Arteriosklerose am besten durch gesunde und ausgewogene Ernährung, Bewegung (sportliche Aktivität) und Risikofaktoren wie Rauchen möglichst verhindert. Die Umstellung der Lebensgewohnheiten kann den Fortschritt der Arterienverkalkung verlangsamen, auch die Einnahme bestimmter Cholesterinsenker und/oder Bluthochdrucksenker können hierbei helfen. In lebensbedrohlichen Fällen von Arteriosklerose wird chirurgisch eingegriffen. Je nach Ausmaß der Verkalkung wird ein Bypass gelegt oder die betroffene Arterie wird durch den Einsatz eines kleinen Ballons erweitert. Wichtig ist es, normale Cholesterinwerte zu haben. Mit dem Cholesterintest CholesterinCHECK können Sie bequem zuhause Ihre Cholesterinwerte überprüfen. Den CholesterinCHECK zur zuverlässigen Cholesterinmessung erhalten Sie rezeptfrei in allen Apotheken oder hier.

Koronare Herzerkrankung (KHK)

Der koronaren Herzerkrankung (KHK) geht meist ein beklemmendes Gefühl und Stechen in der Brust voraus, ausgelöst durch eine verminderte Durchblutung des Herzmuskels, ebenfalls bekannt unter der medizinischen Bezeichnung "Angina pectoris". Im weiteren Verlauf der Krankheit kann es zu Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz oder gar einem Infarkt kommen, vor allem dann, wenn sich ein Blutgerinnsel in eine bereits verengte Arterie setzt. Die koronare Herzerkrankung kann durch ein Belastungs-EKG festgestellt werden. Wer unter KHK leidet, sollte viermal im Jahr eine Cholesterinmessung durchführen. Mit dem Cholesterintest CholesterinCHECK können Sie zuhause bequem und rasch Ihre Cholesterinwerte ermitteln. Den CholesterinCHECK erhalten Sie rezeptfrei in allen Apotheken und hier.

Schlaganfall

Wenn die Halsschlagader von der Arteriosklerose betroffen ist, kann eine Verengung oder ein Verschluss der Ader durch ein Blutgerinnsel zu einem Schlaganfall führen. Da bei einem Schlaganfall meist das Gehirn angegriffen wird, kann es insbesondere zu Sprachstörungen und Lähmungen kommen. Mithilfe einer Doppelsonographie kann der Arzt Gefäßveränderungen rechtzeitig von außen an der Halsschlagader erkennen und das Risiko für einen Schlaganfall abschätzen. Ein erhöhter Cholesterinspiegel ist ein Risikofaktor für die Entstehung eines Schlaganfalls. Es ist sinnvoll regelmäßig eine Cholesterinmessung vorzunehmen. Sie können mit dem Cholesterintest CholesterinCHECK bequem und schnell Ihre Cholesterinwerte ermitteln. Den CholesterinCHECK erhalten Sie rezeptfrei in jeder Apotheke oder hier.

Periphere Arterielle Verschlusskrankheit

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit, die der Arzt auch als PAVK bezeichnet, wird umgangssprachlich als Schaufensterkrankheit bezeichnet. Arteriosklerose kann auch dazu führen, dass sich die Bein- und Beckenarterien verstopfen. Dies stört die Waden- und Beinmuskulatur und Betroffene müssen bereits nach kurzen Strecken zu Fuß eine Pause einlegen. Daher ist die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist auch als Schaufensterkrankheit bekannt, da Betroffene oft vor einem Schaufenster pausieren bevor Sie einen weiteren, kurzen Weg zu Fuß zurücklegen können. Neben genetischen Faktoren, dem Geschlecht & Alter sind vor allem zu hohe Cholesterinwerte als Ursache für Herzerkrankungen bekannt. Durch eine Angiographie kann der Arzt die Gefäße ansehen und ihren Zustand bzw. das Ausmaß der Gefäßverengung bestimmen. Menschen, die unter Schaufensterkrankheit leiden, sollten regelmäßig alle drei Monate den Cholesterinspiegel messen. Das ist mit dem Cholesterintest CholesterinCHECK bequem zuhause möglich. Der CholesterinCHECK ist rezeptfrei in Apotheken und hier erhältlich.

Hoher Blutdruck durch zu hohe Cholesterinwerte

Hohe Cholesterinwerte können zu Bluthochdruck (= Hypertonie) führen. Die Kombination aus hohem Blutdruck und hohen Cholesterinwerten sind besonders schädlich für die Blutgefäße.  Hohe Cholesterinwerte können sich mit der Zeit unter anderem durch einen erhöhten Blutdruck äußern.

Volkskrankheit Bluthochdruck

Der Bluthochdruck (= Hypertonie) hat sich zu einer Volkskrankheit entwickelt. Mittlerweile leidet jeder vierte Bundesbürger unter Bluthochdruck - die Dunkelziffer liegt Schätzungen zufolge jedoch ähnlich hoch wie bei Menschen mit zu hohen Cholesterinwerten. Bluthochdruck führt zu Kreislaufproblemen, die sich durch Symptome wie Schwindel, Augenflimmern, Nasenbluten oder Kopfschmerzen äußern können. Nicht immer kann die Ursache für Bluthochdruck schnell gefunden werden; aber auch hier ist, wie bei zu hohen Cholesterinwerten, eine Arteriosklerose oftmals der Auslöser. Genau wie hohe Cholesterinwerte in vielen Fällen durch eine Veränderung der Lebens- und Essgewohnheiten gesenkt werden kann, lässt sich Bluthochdruck auch ohne die Einnahme von Medikamenten in den Griff bekommen.

Gesunde Ernährung senkt den Blutdruck

Wer unter hohem Blutdruck leidet, sollte auf eine gesunde Ernährung mit reichlich Gemüse, Frischobst und Fisch aber nicht zu viel Salz und Alkohol achten. Effektiv ist es auch, weitgehend auf risikoreiche Genussmittel wie Tabak zu verzichten, Stress und Übergewicht abbauen und regelmäßig Sport zu treiben. Genau wie hohes Cholesterin muss ein erhöhter Blutdruck regelmäßig überprüft werden. Neben dem Arzt kann auch ihr Apotheker den Blutdruck messen; mithilfe eines Blutdruckmessgeräts können Sie die Messung auch selbst zuhause durchführen und haben Ihren Blutdruck jederzeit im Blick.


Gallensteine & Cholesterin

Die Gallensteine bestehen oft aus Cholesterin. Der Cholesteringehalt der Gallenflüssigkeit ist hoch, da die Gallensäure größtenteils aus Cholesterin bestehen. Cholesterin wird zusammen mit der Gallensäure im Darm aufgenommen. Da die Löslichkeit von Cholesterin in der Galle sehr gering ist, kann es bei einer erhöhten Cholesterinzufuhr zu einer Veränderung in der Zusammensetzung der Galle kommen. Dies führt zur Bildung von Cholesterinsteinen: 80% aller Gallensteine enthalten Cholesterin, 50% sind rein cholesterinreich. Cholesterin-Gallensteine sind die häufigsten Gallensteine überhaupt.

 

Symptome eines Gallenstein-Leidens
Meistens löst ein Gallenstein keine Symptome aus. Lediglich ein Viertel aller Menschen mit Gallensteinen leiden unter bestimmten Symptomen oder Beschwerden. Zu den häufigsten Symptomen bei Gallenblasensteinen zählen sogenannte Gallenkoliken, die entstehen, sobald ein Gallenstein in die Gallengänge gelangt. Die Koliken sind gezeichnet von heftigen, krampfartigen Schmerzen im rechten und mittleren Oberbauch. Die Schmerzen können in den Rücken und die Schulter ausweichen und werden oft von allgemeiner Übelkeit und Erbrechen begleitet. Gallensteine in den Gallengängen verursachen öfter Schmerzen. Auch hier sind Koliken wie auch die plötzliche Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel und Getränke (insbesondere fettiges Essen) die häufigsten Symptome. Durch Gallengangsteine kann die Galle nicht richtig abfließen und staut sich im Gallengang ("Cholestase"). Die Gallenflüssigkeit kann sich bis in die Leber zurückstauen. Dadurch gelangt Gallenfarbstoff ins Blut. Als Folge kommt es zu einer Gelbfärbung der Haut und Lederhaut der Augen (Gelbsucht/Ikterus). Der Gallenstein und der Rückstau der Gallenflüssigkeit können außerdem zu einer Entzündung der Gallenblase und/oder des Gallengangs führen.

Behandlung von Gallensteinen
Zur Behandlung von Gallensteinen kommt es meist nur, wenn diese Probleme hervorrufen. Gallensteine in der Gallenblase, die beim Patienten zu Beschwerden führen, werden heute der Regel nach chirurgisch entfernt. Sehr große Gallensteine (Umfang ab 3 cm) werden auch bei symptomfreien Patienten entfernt. Steine im Gallengang werden in fast allen Fällen mittels einer Endoskopie beseitigt. Bei manchen Patienten lassen sich die Gallensteine auch ohne einen chirurgischen Eingriff entfernen, beispielsweise durch Medikamente oder Alkohol. Eine spezielle Diät für Gallenstein-Patienten gibt es nicht. Die Kost sollte nicht zu fettreich sein. Nach der Entfernung der Gallensteine dürfen die Patienten wieder alles essen. Eine ballaststoffreiche Ernährung beugt der Entstehung von neuen Gallensteinen vor. Vollkornprodukte, Gemüse und Frischobst enthalten reichlich Ballaststoffe.

Metabolisches Syndrom (auch: Wohlstandskrankheit, Wohlstandssyndrom, tödliches Quartett oder Syndrom X)

Das metabolische Syndrom gilt heute als der entscheidende Risikofaktor für die Entstehung von koronaren Herzerkrankungen. Unter dem Begriff metabolisches Syndrom versteht man keine eigenständige Krankheit sondern sie: Adipositas (krankhaftes Übergewicht oder Fettleibigkeit mit einem BMI ab 30), hohe Blutfettwerte (hohe Cholesterinwerte mit hohem LDL, niedrigem HDL) und hoher Blutdruck (= Hypertonie).

Volkskrankheit Metabolisches Syndrom

Das metabolische Syndrom ist sozusagen die häufigste Erkrankung in Deutschland überhaupt. Das metabolische Syndrom liegt vor, wenn mindestens drei der folgenden Kriterien zutreffen: 

HDL-Cholesterin Männer: unter 40 mg/dl

Frauen: unter 50 mg/dl

Triglyzeride Über 150 mg/dl

Blutdruck Über 130/85 mmHg

Nüchternblutzucker Über 110 mg/dl

Bauchumfang Männer: über 100 cm

Frauen: über 90 cm

Mittlerweile ist in den westlichen Industrienationen, wo das Angebot an fettigen und zuckerreichen Lebensmitteln sowie Fast-Food besonders hoch ist, bereits jeder 2. Erwachsene vom metabolischen Syndrom betroffen. Die Ursachen für die Erkrankung sind bis heute nicht gänzlich geklärt: Ärzte gehen jedoch davon aus, dass zu viel Bauchfett der erste Schritt in Richtung metabolisches Syndrom ist. Das Fett, das am Bauch gespeichert wird, ist vom Körper eigentlich für schlechte Zeiten gedacht. Doch die schlechten Zeiten bleiben bei unserem heutigen Lebensstandard aus. Durch die konstante Aufnahme von großen Fettmengen, setzt sich immer mehr Fett am Bauch ab und schädigt unsere Gesundheit. Erbfaktoren spielen in der Entstehung des metabolischen Syndroms ebenfalls eine Rolle; insbesondere Kinder von Typ-2-Diabetikern erkranken am metabolischen Syndrom. Wie andere Stoffwechselerkrankungen entwickelt sich auch das metabolische Syndrom schleichend und macht sich lange Zeit nicht durch spezifische Symptome bemerkbar. Daher wird die Krankheit metabolisches Syndrom meist durch Zufall entdeckt oder im Rahmen einer Vorerkrankung wie beispielsweise ein Herzinfarkt.

Anzeichen für ein metabolisches Syndrom ist der dicke Bauch

Der dicke Bauch ist mehr als ein kosmetisches Problem, denn er ist das wichtigste Anzeichen für das metabolische Syndrom. Deutlich erkennbar sind beim metabolischen Syndrom die Fettablagerungen am Bauch. Die männliche Fettverteilung am Bauch ist gefährlich als die typisch weibliche Fettverteilung an Po und Oberschenkel. Grundsätzlich ist starkes Übergewicht wo auch immer das Fett abgelagert ist ungesund. Patienten mit metabolischen Syndrom werden gegen jeden Einzelfaktor (hoher Cholesterinspiegel oder Blutzuckerwerte) spezifisch behandelt: Gegen zu hohe Cholesterinwerte und Bauchfett hilft vor allem eine konsequente Ernährungsumstellung auf eine Kost, die reich an Gemüse, Hülsenfrüchten, Frischobst und Frisch ist. Eine Gewichtsabnahme und regelmäßige Bewegung (mindestens 30 Minuten täglich) ist bei Patienten mit metabolischem Syndrom unbedingt erforderlich, um die Messwerte von Blutdruck, Blutfetten und Blutzucker zu verbessern. In schweren Fällen wird der Arzt außerdem verschiedene Medikamente verschreiben. Menschen, die unter dem metabolischen Syndrom leiden müssen viermal jährlich eine Cholesterinmessung durchführen. Der Cholesterintest CholesterinCHECK erlaubt es zuhause bequem den Cholesterinspiegel zu bestimmen. Der CholesterinCHECK ist rezeptfrei in Apotheken oder hier erhältlich.